Sitence für Burger-Läden und Diner-Konzepte

Mittags-Rush, Wochenend-Andrang, und der Tresen bleibt trotzdem ruhig.

Ob klassischer Burger-Laden, Smashburger-Konzept oder Diner: der Engpass ist immer derselbe: mittags die Büro-Sammelbestellungen, abends der volle Laden, und jeder Burger ein anderer Sonderwunsch. Mit Sitence bestellen deine Gäste vorab zum Mitnehmen oder direkt am Tisch per QR-Code, stellen Patty, Käse und Saucen selbst zusammen. Alles unter deinem Namen, nicht über die Plattform-Vermittlung.

Was Sitence für Burger-Läden tut

Vorbestellung, QR-Tisch und Modifier, in einem Tool.

Sitence bündelt Vorbestellung mit Abhol-Slot, Tisch-Bestellung per QR-Code und strukturierte Modifier für Patty, Toppings und Saucen. Vier Kern-Funktionen, die in Burger-Läden regelmäßig anfallen.

  1. 01
    Sammelbestellung

    Büro-Lunch vorab über die Seite

    Bürogäste bestellen vorab, jeder Burger mit eigener Auswahl, auf ein Abhol-Zeitfenster getaktet. Die Küche sieht acht klare Bestellungen statt eines Zuruf-Zettels.

  2. 02
    Schnell mitnehmen

    Vorbestellung mit Abhol-Slot

    Vorbestellungen sind bezahlt und stehen abholbereit. Wer mitnimmt, greift und geht. Die Schlange am Tresen löst sich.

  3. 03
    Am Tisch

    Bestellung per QR-Code

    Gäste am Tisch scannen den QR-Code und bestellen selbst. Die Küche sieht jede Bestellung geordnet am Bildschirm, das Personal serviert nur noch.

  4. 04
    Sonderwünsche

    Modifier für Patty, Toppings, Saucen

    Patty-Stufe, Toppings und Saucen strukturiert auf der Bestellung. Die Küche sieht genau, was der Gast gewählt hat. Kein Rätselraten.

Mitnehmen und am Tisch · das Herzstück

Zwei Bestellwege, ein ruhiger Tresen.

Dein Geschäft läuft über zwei Wege: die schnelle Abholung mittags und den vollen Tisch abends. Beide laufen über dasselbe System. Vorbestellung zum Mitnehmen und Tisch-Bestellung per QR-Code halten den Tresen frei und dein Personal beweglich.

  1. Lunch-Vorbestellung zum Mitnehmen

    Büros und Eilige bestellen und bezahlen vorab und wählen ein Abhol-Zeitfenster. Die Tüte steht bereit, wenn der Gast reinkommt. Kein Anstehen, keine Telefon-Liste am Tresen.

    • Abhol-Zeitfenster, die du selbst taktest: kein Stau in der Küche
    • Sammelbestellungen fürs Büro, jeder Burger mit eigener Auswahl
    • Bezahlt ist bezahlt. Die Abholung ist nur noch greifen und gehen
  2. Tisch-Bestellung per QR-Code

    Jeder Tisch bekommt einen QR-Code. Gäste scannen, sehen deine Karte und bestellen selbst: kein App-Download, keine Wartezeit aufs Personal. Kommen Freunde später dazu, scannen sie einfach mit.

    • Bestellen und bezahlen direkt vom Platz aus
    • Nachzügler bestellen am laufenden Tisch mit
    • Geteilte Bezahlung: der Tisch entscheidet, getrennt oder zusammen

Was du im Hintergrund einstellst

  • Abhol-Zeitfenster und Kapazität. Du legst fest, wie viele Bestellungen pro Zeitfenster reingehen. So verteilt sich der Mittags-Andrang gleichmäßig auf die Küche.
  • QR-Code als Druckdatei. Du bekommst den Code druckfertig: aufstellen, fertig. Pro Tisch ein eigener Code.
  • Personal-Bestätigung an oder aus. Du entscheidest, ob Tisch-Bestellungen sofort in die Küche laufen oder erst von deinem Team bestätigt werden.

Der Start läuft in zwei Schritten: Die Abholung geht zuerst live, die Tisch-Bestellung per QR-Code folgt in den Wochen danach. Beides gehört zum Start-Umfang, nichts davon ist ein Aufpreis-Modul.

Auswahl für Patty, Käse und Saucen · pro Burger

Fünf Schritte vom Patty zur Beilage, jeder Burger exakt wie bestellt.

Beim Burger ist fast jede Bestellung eine Sonderbestellung: andere Garstufe, kein Käse, extra Bacon, Sauce separat. Sitence führt den Gast Schritt für Schritt durch die Auswahl. Du legst pro Burger fest, was Pflicht ist, was optional und wo Aufpreise greifen. Die Küche bekommt es strukturiert auf den Bildschirm, kein Rätsel-Zettel mit Ohne-irgendwas-Notiz.

  1. PattyPflicht1 Auswahl
    • Rind
    • Doppel-Smash
    • Hähnchen
    • Pflanzlich

    Garstufe als eigene Pflichtfrage möglich, frei einstellbar

  2. KäseOptional1 Auswahl
    • Cheddar
    • Emmentaler
    • Blauschimmel
    • Ohne Käse

    Aufpreis pro Sorte möglich, du legst ihn fest

  3. ToppingsOptionalbis 5 Auswahlen
    • Salat
    • Tomate
    • Röstzwiebel
    • Gurke
    • Jalapeños
    • Bacon

    Grenzen pro Burger: zum Beispiel drei frei, jedes weitere mit Aufpreis

  4. SaucenOptionalbis 2 Auswahlen
    • Burger-Sauce
    • BBQ
    • Aioli
    • Ketchup
    • Senf

    Extra-Sauce als Becher mit eigenem Aufpreis

  5. Beilage & ExtraOptionalbeliebig viele
    • Pommes
    • Süßkartoffel
    • Onion Rings
    • Dip dazu

    Jede Extra-Wahl mit eigenem Aufpreis

Was du im Hintergrund einstellst

  • Pflicht- und Optional-Gruppen. Pro Burger legst du fest, welche Schritte unverzichtbar sind und welche der Gast überspringen darf.
  • Garstufe als Pflichtentscheidung. Medium oder durch: wenn du es als Pflichtfrage stellst, muss der Gast aktiv wählen, nichts wird angenommen.
  • Grenzen und Frei-Kontingente. Drei Toppings gratis, jedes weitere mit Aufpreis. Du steuerst die Marge pro Burger.
  • Strukturierter Bestell-Bildschirm. Die Küche sieht keine Fließtext-Bestellung sondern Felder: Patty · Käse · Toppings · Saucen · Beilage.

Die 14 gesetzlichen Allergen-Klassen: pro Burger und pro Topping

Gluten steckt im Bun, Milch im Käse, Senf und Sesam in vielen Saucen, manche Patties bringen Soja mit. Im Sitence-Bereich markierst du Allergene pro Burger und pro Topping einzeln. Gäste sehen die Angabe direkt am Produkt, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist. Beim Hochladen der Karte gehen wir das gemeinsam durch.

  • Gluten
  • Krebstiere
  • Eier
  • Fisch
  • Erdnüsse
  • Soja
  • Milch
  • Schalenfrüchte
  • Sellerie
  • Senf
  • Sesam
  • Schwefeldioxid
  • Lupinen
  • Weichtiere
Was bringt das in Euro

Bei jedem Burger frisst die Provision mehr als der Patty kostet.

Ein Burger-Laden in der Stadt: 40 Online-Bestellungen pro Tag, gemischt aus Mittags-Abholung und Tisch-Bestellung am Abend. Warenkorb mittel, Volumen hoch: exakt der Punkt, an dem Lieferando-Prozente weh tun.

Lieferando & Co.2.964 €
Sitence (Mix 65/35)490 €
Mit Lieferando & Co.
Mit Sitence
Online-Bestellungen pro Tag
40
40
Durchschnittlicher Warenkorb
19 €
19 €
Mix Abholung / Tisch-Bestellung
65 / 35 %
65 / 35 %
Umsatz pro Monat (40 × 19 € × 30 Tage)
22.800 €
22.800 €
Plattform-Provision
−13 % → 2.964 €
−2,5 % Abholung, −1,5 % Tisch über Sitence → ca. 490 €
Übrig vom Online-Umsatz
19.836 €
22.310 €

Differenz: 2.474 € pro Monat, rund 29.700 € im Jahr, die du in besseres Fleisch, eine zweite Hand am Grill oder eine neue Friteuse steckst statt an die Plattform.

Stripe-Gebühren rechnet Sitence transparent extra aus, sie sind in beiden Spalten nicht enthalten. Sitence-Abo je nach Funktions-Umfang auf der Preis-Seite.

Vorlage

So sieht der erste Tag aus, auf deiner Sub-Domain.

Während wir gemeinsam deine maßgeschneiderte Website bauen, läuft dein Laden schon auf deinname.sitence.de mit einer passenden Vorlage. Wir bieten mehrere Vorlagen pro Branche: du wählst, welche zu deinem Stil passt, ob klassisch, Smashburger oder Diner, und kannst auch eine Vorlage aus einer anderen Branche nehmen. Die Vorlage ist sofort sichtbar; Stempelkarte, Abhol-Zeitfenster und die Auswahl für Patty, Käse und Saucen richten wir mit deiner Karte ein. Bestellungen annehmen kann deine Seite, sobald du dein eigenes Stripe-Konto verbunden hast. Das legst du selbst an, den Identitäts-Nachweis gehen wir Schritt für Schritt mit dir durch. Die Abholung geht zuerst live, die Tisch-Bestellung per QR-Code folgt kurz danach.

Burger-Laden-Vorlage Sitence
  • Mehrere Burger- und Diner-Vorlagen, jede mit eigenem Stil
  • Vorlagen aus anderen Branchen ebenfalls wählbar
  • Die großen Titelbilder durch deine eigenen Fotos ersetzbar
  • Digitale Stempelkarte ab dem ersten Tag aktiv
  • Auswahl für Patty, Käse, Toppings und Saucen pro Burger
  • Abhol-Zeitfenster mit Kapazitäts-Grenze für den Mittags-Andrang
Häufige Fragen

Was Burger-Inhaber vor dem Wechsel wissen wollen.

Die Fragen, die in fast jedem Burger-Laden-Erstgespräch hochkommen. Ehrlich beantwortet.

Können wir Sitence erst mal parallel zu Lieferando testen?

Ja. Viele Burger-Läden starten mit Sitence für die eigene Vorbestellung und lassen Lieferando vorerst weiterlaufen. Du siehst direkt, wie viel mehr bei dir bleibt, wenn die Bestellung über deine eigene Seite kommt statt über die Plattform-Vermittlung, und entscheidest in deinem Tempo, ob und wann du umsteigst.

Wie funktioniert die Bestellung am Tisch?

Jeder Tisch bekommt einen QR-Code. Gäste scannen, sehen deine Karte und bestellen selbst. Die Bestellung landet geordnet am Küchen-Bildschirm. Dein Personal serviert und kümmert sich um die Gäste, statt mit dem Block von Tisch zu Tisch zu laufen. Gerade im Wochenend-Andrang nimmt das spürbar Druck raus.

Funktioniert das auch für Smashburger und Diner-Konzepte?

Ja. Ob klassischer Burger-Laden, Smashburger-Spot oder Diner mit großer Karte, du legst pro Burger selbst fest, welche Auswahl es gibt: Patty-Art, Garstufe, Käse, Toppings, Saucen und Beilagen. Was bei dir Pflicht ist und was optional, bestimmst du. Sitence führt den Gast nur durch genau die Schritte, die du eingerichtet hast.

Können Büros eine Sammelbestellung aufgeben?

Ja. Das Büro bestellt vorab über deine Seite, jeder Burger mit eigener Auswahl, und wählt ein Abhol-Zeitfenster. Statt einer Telefon-Liste am Tresen sieht deine Küche klar getrennte Bestellungen. Du legst fest, wie viele Bestellungen pro Zeitfenster reingehen. So verteilt sich der Mittags-Andrang.

Müssen wir Allergene angeben?

Ja, die gesetzliche Allergen-Pflicht gilt auch für euch: Gluten im Bun, Milch im Käse, Senf und Sesam in vielen Saucen. Pro Burger und pro Topping markierst du im Sitence-Bereich, was zutrifft. Beim Hochladen der Karte gehen wir das gemeinsam durch. Gäste sehen die Markierung direkt am Produkt, bevor sie bestellen.

Was kostet das konkret?

Ein Monats-Abo je nach Funktions-Umfang plus eine kleine Gebühr pro Online-Bestellung: 2,5 Prozent pro Abholung, 1,5 Prozent pro Tisch-Bestellung über Sitence. Stripe-Gebühren kommen extra und werden transparent ausgewiesen. Was die einzelnen Pläne kosten, steht auf der Preis-Seite. Dafür ersetzt Sitence mehrere Einzel-Werkzeuge: Bestell-Seite, Tisch-Bestellung und Stempelkarte laufen über ein System.

Andere Frage? Schreib uns direkt.

Burger-Konzept starten

Sprich mit uns, bevor du den nächsten Mittags-Rush halb-organisiert durchläufst.

In zwanzig Minuten gehen wir gemeinsam durch: deine Karte, deine Patty-, Toppings- und Saucen-Auswahl, deine Mittags- und Abend-Spitze. Du gehst aus dem Gespräch mit einer klaren Rechnung raus: wieviel mehr bei dir bleibt, wenn Sitence läuft. Ohne Druck, in deinem Tempo.