Sitence für Curry-Häuser, Dosa-Spots und indische Street-Food-Läden

Tikka-Masala, Vindaloo, Dal-Makhani, und Lieferando rechnet bei jeder Schale mit dreißig Prozent ab.

Mit Sitence laufen Vorbestellung, Lieferung in eigenen Zonen, Schärfe- und Beilagen-Modifier, Stempelkarte und Newsletter über eine Seite, unter deinem Namen, und auf Wunsch in der Sprache deiner Gäste.

Was Sitence für indische Restaurants tut

Vorbestellung, Modifier und Newsletter, in einem Tool.

Sitence bündelt Vorbestellung mit Slot-Pacing, Schärfe- und Allergen-Modifier, digitale Stempelkarte und Newsletter sowie einen mobilen Bestell-Browser ohne App-Zwang. Vier Kern-Funktionen, die in indischen Restaurants regelmäßig anfallen.

  1. 01
    Vorbestellung

    Abholung mit Slot-Pacing

    Gäste bestellen vorab und wählen einen Abhol-Slot. Du legst fest, wie viele Bestellungen pro Zeitfenster reingehen, die Küche arbeitet im Takt.

  2. 02
    Sonderwünsche

    Schärfe- und Allergen-Modifier

    Schärfe-Stufen, Beilagen, Allergen-Tags: strukturierte Auswahl auf jeder Bestellung. Die Küche sieht genau, was der Gast gewählt hat.

  3. 03
    Stammkunden-Logik

    Stempelkarte und Newsletter

    Stempel laufen automatisch mit jeder Bestellung. Newsletter ab Premium-Plan erreicht Stammgäste direkt für neue Specials.

  4. 04
    Mobil

    Bestellung läuft im Browser

    Kein App-Download, kein Konto-Zwang. Bookmark im Handy reicht, Stammgäste bestellen in wenigen Sekunden.

Mitnehmen und liefern · das Herzstück

Deine Bestellungen, auf deiner Seite, unter deinem Namen.

Curry-Häuser leben vom Mitnehmen: Lunch-Box für die Mittagspause, Family-Pack für den Sonntagabend, Catering-Bestellung für die Geburtstagsfeier. Beides, Vorbestellung zum Mitnehmen und Lieferung in eigenen Zonen, läuft über dasselbe System. Kein Telefon-Stress, keine Plattform, die mitschneidet.

  1. Vorbestellung zum Mitnehmen

    Gäste konfigurieren ihr Curry oder ihre Dosa vorab über deine eigene Seite, wählen Reis-Sorte, Schärfe und Beilagen und legen ein Abhol-Zeitfenster fest. Bezahlt ist bezahlt, der Karton steht bereit, wenn der Gast reinkommt.

    • Abhol-Zeitfenster mit Kapazitäts-Grenze für den Lunch-Rush
    • Schärfe- und Beilagen-Wahl strukturiert auf dem Küchen-Bildschirm
    • Keine Plattform-Vermittlung, die Bestellung läuft unter deinem Namen
  2. Lieferung in deinen eigenen Zonen

    Wer selbst ausliefert, macht es in den Zonen, die er festlegt, gefahren von festangestellten Mitarbeitern. Familien-Bestellungen am Wochenende mit Naan-Korb, drei Currys und Beilagen kommen mit hohem Warenkorb-Wert. Statt dreißig Prozent Plattform-Provision bleibt die Marge bei dir.

    • Eigene Liefer-Zonen mit Mindestbestellwert und Liefergebühr je Zone
    • Adresse und Liefer-Zeit sauber auf jeder Bestellung
    • Optional: du entscheidest, ob du Lieferung überhaupt anbietest

Was du im Hintergrund einstellst

  • Abhol-Zeitfenster und Kapazität. Du legst fest, wie viele Currys oder Dosas pro Zeitfenster reingehen, so verteilt sich der Lunch- und Abend-Rush gleichmäßig.
  • Liefer-Zonen, Mindestwert und Gebühr. Wenn du lieferst, bestimmst du pro Zone Mindestbestellwert, Liefergebühr und wie weit du fährst. Wenn nicht, bleibt der Bereich aus.
  • Personal-Bestätigung an oder aus. Du entscheidest, ob Bestellungen sofort in die Küche laufen oder erst von dir bestätigt werden.

Der Start läuft in Schritten: Die Abholung geht zuerst live, Lieferung in eigenen Zonen schaltest du dazu, sobald du sie brauchst. Alles gehört zum Start-Umfang, nichts davon ist ein Aufpreis-Modul.

Curry, Schärfe und Beilagen · pro Gericht

Vier Pflichtfelder, vier Schärfe-Stufen, jede Bestellung exakt wie bestellt.

Bei indischem Essen ist die Schärfe der Unterschied: Madras ist nicht Mittel, und Korma ist nicht Vindaloo. Sitence führt den Gast Schritt für Schritt durch die Auswahl. Du legst pro Gericht fest, was Pflicht ist, was optional und wo Aufpreise greifen. Die Küche bekommt es strukturiert auf den Bildschirm. Kein Rätselraten am Tandoor.

  1. BasisPflicht1 Auswahl
    • Basmati-Reis
    • Naan
    • Roti
    • Dosa

    Frei wählbar, kein Aufpreis

  2. CurryPflicht1 Auswahl
    • Tikka-Masala
    • Vindaloo
    • Korma
    • Dal-Makhani

    Aufpreis je Curry möglich, frei einstellbar

  3. SchärfePflicht1 Auswahl
    • Mild
    • Mittel
    • Scharf
    • Madras-extra

    Pflichtentscheidung, der Gast muss aktiv wählen

  4. BeilagenOptionalbis 3 Auswahlen
    • Samosa
    • Pakora
    • Raita
    • Mango-Chutney

    Eine Beilage frei, jede weitere mit Aufpreis

  5. ExtrasOptionalbeliebig viele
    • Extra-Naan
    • Extra-Sauce
    • Papadam
    • Mango-Lassi

    Jede Extra-Wahl mit eigenem Aufpreis

Was du im Hintergrund einstellst

  • Pflicht- und Optional-Gruppen. Pro Gericht legst du fest, welche Schritte unverzichtbar sind und welche der Gast überspringen darf.
  • Schärfe als Pflichtentscheidung. Mild, Mittel, Scharf oder Madras-extra: der Gast muss aktiv wählen, nichts wird angenommen. Spart das Telefonat hinterher.
  • Grenzen und Frei-Kontingente. Eine Beilage gratis zum Curry, jede weitere mit Aufpreis. Du steuerst die Marge pro Gericht.
  • Strukturierter Bestell-Bildschirm. Die Küche sieht keine Fließtext-Bestellung sondern Felder: Basis · Curry · Schärfe · Beilagen · Extras.

Die 14 gesetzlichen Allergen-Klassen: pro Gericht und pro Sauce

Indische Küche ist allergenisch dicht: Milcheiweiß in Cream-Currys und Paneer, Cashew in Korma, Erdnuss in einigen Saucen, Sesam in Beilagen, Senf in den Pickles, Gluten in Naan und Roti, Sulfite in Achaar. Im Sitence-Bereich markierst du Allergene pro Gericht und pro Sauce einzeln. Gäste sehen die Angabe direkt am Produkt, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist. Beim Hochladen der Karte gehen wir das gemeinsam durch. Wenn der Gast einen Modifier auswählt, der ein Allergen hinzufügt, wird das automatisch am Bestell-Item ausgewiesen.

  • Gluten
  • Krebstiere
  • Eier
  • Fisch
  • Erdnüsse
  • Soja
  • Milch
  • Schalenfrüchte
  • Sellerie
  • Senf
  • Sesam
  • Schwefeldioxid
  • Lupinen
  • Weichtiere

Allergen-Angaben werden in der Sprache des Gastes angezeigt, gesetzlich nach EU-Verordnung 1169/2011 vorgeschrieben. Hindi, Punjabi, Bengali oder Tamil sind je nach Plan zubuchbar; die Pflege läuft an einer Stelle, die Übersetzungen synchronisieren sich automatisch.

Was bringt das in Euro

Familien-Bestellungen am Wochenende, und Lieferando schneidet bei jedem Family-Pack ein Stück mit.

Ein typisches Curry-Haus in der Stadt: 35 Online-Bestellungen pro Tag, etwa hälftig Abholung und Lieferung. Lunch-Box, Family-Pack für den Sonntagabend, Catering-Bestellung für die Geburtstagsfeier: Lieferando-Provision in Euro entsprechend deftig.

Lieferando & Co.4.064 €
Sitence (Mix 50/50)567 €
Mit Lieferando & Co.
Mit Sitence
Online-Bestellungen pro Tag
35
35
Durchschnittlicher Warenkorb
18 €
18 €
Mix Abholung / Lieferung
50 / 50 %
50 / 50 %
Umsatz pro Monat (35 × 18 € × 30 Tage)
18.900 €
18.900 €
Plattform-Provision
−13 % Abholung, −30 % Lieferung → ca. 4.064 €
−2,5 % Abholung, −3,5 % Lieferung über Sitence → ca. 567 €
Übrig vom Online-Umsatz
14.836 €
18.333 €

Differenz: 3.497 € pro Monat, rund 42.000 € im Jahr, die du in besseres Curry, einen zweiten Tandoor oder einen eigenen Liefer-Roller steckst statt an die Plattform.

Stripe-Gebühren rechnet Sitence transparent extra aus, sie sind in beiden Spalten nicht enthalten. Sitence-Abo je nach Funktions-Umfang auf der Preis-Seite.

Vorlage

So sieht der erste Tag aus, auf deiner Sub-Domain.

Während wir deine maßgeschneiderte Website bauen, läuft dein Laden schon auf deinname.sitence.de mit einer passenden Vorlage. Bestellungen annehmen kann deine Seite, sobald du dein eigenes Stripe-Konto verbunden hast. Den Identitäts-Nachweis gehen wir Schritt für Schritt mit dir durch.

Curry-Haus-Vorlage Sitence
  • Mehrere Vorlagen, auch aus anderen Branchen wählbar
  • Modifier für Curry, Schärfe und Beilagen
  • Karte und Allergene in den Sprachen deiner Gäste
  • Stempelkarte und Newsletter ab Tag 1
  • Abhol-Zeitfenster plus eigene Liefer-Zonen
  • Bestellung am Tisch über QR-Code optional zubuchbar
Häufige Fragen

Was Curry-Haus-Inhaber vor dem Wechsel wissen wollen.

Die Fragen, die in fast jedem Curry-Haus-Erstgespräch hochkommen, ehrlich beantwortet.

Können wir Sitence erst mal parallel zu Lieferando testen?

Ja. Viele Curry-Häuser starten mit Sitence für die eigene Vorbestellung und lassen Lieferando vorerst weiterlaufen. Du siehst direkt, wieviel mehr bei dir bleibt, wenn die Bestellung über deine eigene Seite kommt statt über die Plattform-Vermittlung, und entscheidest in deinem Tempo, ob und wann du umsteigst.

Was kostet mich Sitence im Vergleich zu Lieferando?

Bei Lieferando gehen je nach Bestellweg bis zu dreißig Prozent an die Plattform. Bei Sitence zahlst du ein Monats-Abo je nach Funktions-Umfang plus 2,5 Prozent pro Abholung und 3,5 Prozent pro Lieferung. Bei einem Warenkorb von achtzehn Euro und einem hälftigen Liefer-Anteil ist der Unterschied in Euro über das Jahr fünfstellig.

Wir liefern selbst: geht das mit Sitence?

Ja. Du legst eigene Liefer-Zonen fest, mit Mindestbestellwert und Liefergebühr je Zone, gefahren von deinen festangestellten Mitarbeitern. Adresse und Liefer-Zeit stehen sauber auf jeder Bestellung. Wer nicht liefert, lässt den Bereich einfach aus, die Abholung läuft auch ohne.

Gibt es die Karte auch auf Hindi, Punjabi, Bengali oder Tamil?

Ja, je nach Plan ist Mehrsprachigkeit zubuchbar. Die Karte zeigt sich dem Gast in der gewählten Sprache, du pflegst Texte und Preise nur an einer Stelle, die Übersetzungen synchronisieren sich automatisch. Wichtig fürs Gesetz: Allergen-Angaben werden für jeden Gast in seiner Sprache angezeigt, gesetzlich nach EU-Verordnung 1169/2011 vorgeschrieben.

Wie funktionieren Schärfe- und Allergen-Auswahl?

Pro Gericht legst du fest, welche Schärfe-Stufe Pflicht ist und welche Beilagen oder Extras optional. Der Gast geht Schritt für Schritt durch: Basis, Curry, Schärfe, Beilagen, Extras. Allergene markierst du pro Gericht und pro Sauce einzeln; der Gast sieht sie direkt am Produkt. Wenn ein Modifier ein Allergen hinzufügt, wird das automatisch am Bestell-Item ausgewiesen.

Wir haben auch Tische im Laden: geht Bestellung am Tisch?

Ja, das lässt sich optional zubuchen. Gäste scannen den QR-Code am Tisch und bestellen direkt auf ihrem Handy, ohne App-Download. Bezahlung läuft per Karte, geteilte Rechnung ist möglich. Für diese Sitence-Bestellungen am Tisch liegt die Plattformgebühr bei 1,5 Prozent. Die gesetzliche Kassensicherung ist für diese Bestellungen automatisch enthalten, ohne zusätzliche Hardware. Pickup und Lieferung laufen unabhängig davon weiter wie gewohnt.

Müssen wir Allergene angeben?

Ja, die gesetzliche Allergen-Pflicht gilt auch für euch: Milcheiweiß in Cream-Currys und Paneer, Cashew in Korma, Erdnuss in einigen Saucen, Sesam in Beilagen, Senf in Pickles, Gluten in Naan und Roti, Sulfite in Achaar. Pro Gericht und pro Sauce markierst du im Sitence-Bereich, was zutrifft. Beim Hochladen der Karte gehen wir das gemeinsam durch. Gäste sehen die Markierung direkt am Produkt, bevor sie bestellen.

Andere Frage? Schreib uns direkt.

Curry-Haus starten

Sprich mit uns, bevor die nächste Provision wieder ein Stück vom Naan-Korb mitnimmt.

In zwanzig Minuten gehen wir gemeinsam durch: deine Karte, deine Schärfe-Auswahl, dein Liefer-Geschäft, deine Gast-Sprachen. Du gehst aus dem Gespräch mit einer klaren Rechnung raus: wieviel mehr bei dir bleibt, wenn Sitence läuft. Ohne Druck, in deinem Tempo.