Sitence für Döner-Imbisse und klassische Imbiss-Betriebe

Voller Mittagspeak, aber nach Lieferando bleibt von jedem Euro zu wenig übrig.

Der Laden läuft: Schlange am Tresen, Telefon klingelt, das Lieferando-Tablet piept. Nur bleibt am Monatsende zu wenig hängen: bis zu dreißig Prozent gehen an die Plattform, und deine Stammkunden kennen am Ende deren Marke, nicht deine. Mit Sitence bestellen deine Gäste vorab zum Mitnehmen, du sammelst Stammkunden über deine eigene Stempelkarte und zahlst statt dreißig nur einen kleinen Prozentsatz.

Was Sitence für Döner-Imbisse tut

Vorbestellung, Modifier und Stempelkarte, in einem Tool.

Sitence bündelt Vorbestellung mit Abhol-Slot, Modifier für Soßen und Schärfe, die digitale Stempelkarte und einen mobilen Bestell-Browser ohne App-Zwang. Vier Kern-Funktionen, die in Imbissen regelmäßig anfallen.

  1. 01
    Vorbestellung

    Abholung mit Zeitfenster

    Gäste bestellen vorab und wählen einen Abhol-Slot. Du legst fest, wie viele Bestellungen pro Zeitfenster reingehen. Die Theke arbeitet im Takt.

  2. 02
    Sonderwünsche

    Modifier für Soßen, Beilagen, Schärfe

    Soßen, Beilagen, Schärfe-Stufen: strukturierte Auswahl auf jeder Bestellung. Die Küche sieht genau, was der Gast gewählt hat.

  3. 03
    Stammkunden-Logik

    Digitale Stempelkarte

    Stempel laufen automatisch mit jeder Bestellung mit. Einlösung als Rabatt, kein Papp-Zettel, keine vergessene Karte zuhause.

  4. 04
    Mobil

    Bestellung läuft im Browser

    Kein App-Download, kein Konto-Zwang. Bookmark im Handy reicht. Stammgäste bestellen in wenigen Sekunden.

Mitnehmen und liefern · das Herzstück

Deine Bestellungen, auf deiner Seite, unter deinem Namen.

Der Imbiss lebt vom Mitnehmen, und bei vielen kommt das Liefergeschäft dazu. Beides läuft über dasselbe System: Vorbestellung zum Mitnehmen für den Mittagspeak und, wer mag, Lieferung in eigenen Zonen. Kein Telefon-Stress, keine Plattform, die mitschneidet.

  1. Vorbestellung zum Mitnehmen

    Gäste bestellen und bezahlen vorab über deine eigene Seite und wählen ein Abhol-Zeitfenster. Die Tüte steht bereit, wenn der Gast reinkommt. Kein Anstehen, kein Zettel am Tresen, kein klingelndes Telefon.

    • Abhol-Zeitfenster, die du selbst taktest: kein Stau am Spieß
    • Bezahlt ist bezahlt. Die Abholung ist nur noch greifen und gehen
    • Keine Plattform-Vermittlung: die Bestellung läuft unter deinem Namen
  2. Lieferung in deinen eigenen Zonen

    Wer selbst ausliefert, macht es in den Zonen, die er festlegt, gefahren von festangestellten Mitarbeitern. Statt dreißig Prozent Plattform-Provision bleibt die Marge bei dir. Wer nicht liefern will, lässt den Bereich einfach aus.

    • Eigene Liefer-Zonen mit Mindestbestellwert und Liefergebühr je Zone
    • Adresse und Liefer-Zeit sauber auf jeder Bestellung
    • Optional: du entscheidest, ob du Lieferung überhaupt anbietest

Was du im Hintergrund einstellst

  • Abhol-Zeitfenster und Kapazität. Du legst fest, wie viele Bestellungen pro Zeitfenster reingehen. So verteilt sich der Mittagspeak gleichmäßig statt alles auf einmal.
  • Liefer-Zonen, Mindestwert und Gebühr. Wenn du lieferst, bestimmst du pro Zone Mindestbestellwert, Liefergebühr und wie weit du fährst. Wenn nicht, bleibt der Bereich aus.
  • Personal-Bestätigung an oder aus. Du entscheidest, ob Bestellungen sofort an den Spieß laufen oder erst von dir bestätigt werden.

Der Start läuft in Schritten: Die Abholung geht zuerst live, Lieferung in eigenen Zonen schaltest du dazu, sobald du sie brauchst. Alles gehört zum Start-Umfang, nichts davon ist ein Aufpreis-Modul.

Modifier-System · Imbiss-Standard

Gericht, Soße, Salat, Schärfe, jede Bestellung exakt wie gewollt, kein Zuruf-Chaos.

Beim Imbiss ist fast jede Bestellung eine Sonderbestellung: ohne Zwiebel, viel Knoblauch, scharf, extra Pommes. Sitence führt den Gast Schritt für Schritt durch die Auswahl. Du legst pro Gericht fest, was Pflicht ist, was optional und wo Aufpreise greifen. Der Tresen sieht alles strukturiert am Bildschirm, kein Rätsel-Zettel.

  1. GerichtPflicht1 Auswahl
    • Döner
    • Dürüm
    • Falafel-Box
    • Currywurst
    • Pommes
  2. SoßePflichtbis 2 Auswahlen
    • Knoblauch
    • Kräuter
    • Scharf
    • Cocktail
    • Curry-Ketchup

    Erste Soße gratis, jede weitere mit Aufpreis möglich

  3. Salat & GemüseOptionalfrei wählbar
    • Tomate
    • Zwiebel
    • Gurke
    • Rotkohl
    • Salat
    • Mais

    Gäste setzen ohne-Wünsche selbst, kein Zuruf am Tresen

  4. SchärfePflicht1 Auswahl
    • Mild
    • Mittel
    • Scharf

    Pflichtentscheidung: der Gast muss aktiv wählen

  5. ExtraOptionalbeliebig viele
    • Extra-Fleisch
    • Käse
    • Feta
    • Pommes-Beilage

    Jede Extra-Wahl mit eigenem Aufpreis

Die 14 gesetzlichen Allergen-Klassen: pro Gericht und pro Option

Sesam steckt im Fladenbrot, Milch in Halloumi und vielen Soßen, Gluten im Brot und in der Panade, Soja in der Curry-Ketchup-Sauce. Im Sitence-Bereich markierst du Allergene pro Gericht und pro Option einzeln. Gäste sehen die Angabe direkt am Produkt, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist.

  • Gluten
  • Krebstiere
  • Eier
  • Fisch
  • Erdnüsse
  • Soja
  • Milch
  • Schalenfrüchte
  • Sellerie
  • Senf
  • Sesam
  • Schwefeldioxid
  • Lupinen
  • Weichtiere
Stammkunden · der Hebel, den Lieferando dir nimmt

Wer dreimal die Woche kommt, soll einen Grund haben, beim vierten Mal wiederzukommen.

Im Imbiss-Geschäft ist nicht die Karte der Hebel, sondern die Wiederkehr. Über Lieferando gehört der Stammkunde der Plattform, über deine eigene Seite gehört er dir. Die digitale Stempelkarte gibt ihm einen handfesten Grund, immer wieder bei dir zu bestellen.

  1. Digitale Stempelkarte

    Stammgäste sammeln einen Stempel automatisch mit jeder Bestellung: kein Pappkärtchen, kein Vergessen, kein Verlieren. Beim erreichten Ziel wird der Stempel als Rabatt auf den nächsten Einkauf eingelöst.

    • Stempel läuft automatisch mit jeder Bestellung mit
    • Einlösung als Rabatt beim nächsten Einkauf, keine Bargeld-Auszahlung
    • In jedem Plan enthalten, kein Aufpreis
  2. Aktionscodes für ruhige Zeiten

    Wenn der Laden mal leerer ist, schaltest du einen zeitlich begrenzten Rabatt-Code. Gäste lösen ihn direkt beim Bestellen ein. Du füllst die schwachen Stunden, ohne dauerhaft den Preis zu senken.

    • Zeitlich begrenzte Codes, die du selbst startest und stoppst
    • Direkt beim Online-Bestellen einlösbar
    • In jedem Plan enthalten, kein Aufpreis

Was du im Hintergrund einstellst

  • Stempel-Schwelle und Rabatt-Höhe. Du entscheidest, ab wie vielen Stempeln eingelöst wird und wie hoch der Rabatt beim nächsten Einkauf ausfällt.
  • Laufzeit der Aktionscodes. Start, Ende und Höhe des Rabatts legst du selbst fest, passend zu deinen ruhigen Stunden.
  • Alles in jedem Plan. Stempelkarte und Aktionscodes sind kein Aufpreis-Modul, sondern von Tag eins dabei.
Was bringt das in Euro

Viele Bestellungen, kleiner Warenkorb, und genau da frisst die Provision am meisten.

Ein Döner-Imbiss in der Stadt: 70 Online-Bestellungen pro Tag, überwiegend Abholung, dazu etwas Lieferung. Warenkorb klein, Volumen hoch: exakt der Punkt, an dem Lieferando-Prozente in Euro richtig wehtun.

Lieferando & Co.3.444 €
Sitence (Mix 80/20)567 €
Mit Lieferando & Co.
Mit Sitence
Online-Bestellungen pro Tag
70
70
Durchschnittlicher Warenkorb
10 €
10 €
Mix Abholung / Lieferung
80 / 20 %
80 / 20 %
Umsatz pro Monat (70 × 10 € × 30 Tage)
21.000 €
21.000 €
Plattform-Provision
−13 % Abholung, −30 % Lieferung → ca. 3.444 €
−2,5 % Abholung, −3,5 % Lieferung über Sitence → ca. 567 €
Übrig vom Online-Umsatz
17.556 €
20.433 €

Differenz: 2.877 € pro Monat, rund 34.500 € im Jahr, die du in besseres Fleisch, eine zweite Hand am Spieß oder einen eigenen Liefer-Roller steckst statt an die Plattform.

Stripe-Gebühren rechnet Sitence transparent extra aus, sie sind in beiden Spalten nicht enthalten. Sitence-Abo je nach Funktions-Umfang auf der Preis-Seite.

Vorlage

So sieht der erste Tag aus, auf deiner Sub-Domain.

Während wir gemeinsam deine maßgeschneiderte Website bauen, läuft dein Imbiss schon auf deinname.sitence.de mit einer passenden Vorlage. Wir bieten mehrere Vorlagen pro Branche: du wählst, welche zu deinem Laden passt, und kannst auch eine Vorlage aus einer anderen Branche nehmen. Die Vorlage ist sofort sichtbar; Stempelkarte, Abhol-Zeitfenster und (wenn du willst) deine Liefer-Zonen richten wir mit deiner Karte ein. Bestellungen annehmen kann deine Seite, sobald du dein eigenes Stripe-Konto verbunden hast . Das legst du selbst an, den Identitäts-Nachweis gehen wir Schritt für Schritt mit dir durch. Die Abholung geht zuerst live, die Lieferung in eigenen Zonen schaltest du dazu, wenn du sie brauchst.

Döner-Imbiss-Vorlage Sitence
  • Mehrere Imbiss-Vorlagen, jede mit eigenem Stil
  • Vorlagen aus anderen Branchen ebenfalls wählbar
  • Die großen Titelbilder durch deine eigenen Fotos ersetzbar
  • Digitale Stempelkarte ab dem ersten Tag aktiv
  • Abhol-Zeitfenster mit Kapazitäts-Grenze für den Mittagspeak
  • Eigene Liefer-Zonen statt Plattform-Provision von dreißig Prozent
Häufige Fragen

Was Imbiss-Inhaber vor dem Wechsel wissen wollen.

Die Fragen, die in fast jedem Imbiss-Erstgespräch hochkommen. Ehrlich beantwortet.

Können wir Sitence erst mal parallel zu Lieferando testen?

Ja. Viele Imbisse starten mit Sitence für die eigene Vorbestellung und lassen Lieferando vorerst weiterlaufen. Du siehst direkt, wieviel mehr bei dir bleibt, wenn die Bestellung über deine eigene Seite kommt statt über die Plattform-Vermittlung, und entscheidest in deinem Tempo, ob und wann du umsteigst.

Was kostet mich Sitence im Vergleich zu Lieferando?

Bei Lieferando gehen je nach Bestellweg bis zu dreißig Prozent an die Plattform. Bei Sitence zahlst du ein Monats-Abo je nach Funktions-Umfang plus 2,5 Prozent pro Abholung und 3,5 Prozent pro Lieferung. Bei einem Imbiss mit hohem Volumen und kleinem Warenkorb ist der Unterschied in Euro über das Jahr deutlich vierstellig.

Wir liefern selbst, geht das mit Sitence?

Ja. Du legst eigene Liefer-Zonen fest, mit Mindestbestellwert und Liefergebühr je Zone, gefahren von deinen festangestellten Mitarbeitern. Adresse und Liefer-Zeit stehen sauber auf jeder Bestellung. Wer nicht liefert, lässt den Bereich einfach aus. Die Abholung läuft auch ohne.

Wie funktioniert die Stempelkarte?

Stammgäste sammeln mit jeder Bestellung automatisch einen Stempel auf der digitalen Stempelkarte: kein Pappkärtchen, kein Verlieren. Beim erreichten Ziel wird der Stempel als Rabatt auf den nächsten Einkauf eingelöst. Du legst selbst fest, ab wie vielen Stempeln eingelöst wird und wie hoch der Rabatt ausfällt.

Müssen wir Allergene angeben?

Ja, die gesetzliche Allergen-Pflicht gilt auch für euch: Sesam im Fladenbrot, Gluten im Brot, Milch in vielen Soßen. Pro Gericht markierst du im Sitence-Bereich, was zutrifft. Beim Hochladen der Karte gehen wir das gemeinsam durch. Gäste sehen die Markierung direkt am Produkt, bevor sie bestellen.

Ist das nicht zu kompliziert für meinen Laden?

Nein. Du bekommst die Seite fertig eingerichtet: Karte, Stempelkarte und Abhol-Zeitfenster richten wir gemeinsam mit dir ein. Im Alltag siehst du nur die Bestellungen geordnet auf einem Bildschirm: Name, Gericht, Abhol-Zeit. Kein Zettel-Chaos, kein zweites Gerät, das du lernen musst.

Andere Frage? Schreib uns direkt.

Imbiss-Betrieb starten

Sprich mit uns, bevor die nächste Provision wieder ein Drittel mitnimmt.

In zwanzig Minuten gehen wir gemeinsam durch: deine Karte, dein Mittagspeak, deine Lieferung. Du gehst aus dem Gespräch mit einer klaren Rechnung raus: wieviel mehr bei dir bleibt, wenn Sitence läuft. Ohne Druck, in deinem Tempo.