Sitence für Hype-Döner und moderne Levantine-Küche

Die Schlange wird kürzer, und deine Marke bleibt deine Marke.

Dein Laden lebt vom Andrang, aber zwischen halb eins und zwei zählt jede Minute am Tresen. Mit Sitence bestellen deine Stammkunden ihr Dürüm vorab, holen es ohne Anstehen ab und sammeln dabei automatisch digitale Stempel. Wer liefern lässt, fährt mit den eigenen festangestellten Leuten, nicht über eine Liefer-Plattform. Keine Lieferando-Vermittlung, kein Flickwerk aus vier Werkzeugen, eine Bestell-Seite unter deinem Namen.

Was Sitence für Hype-Döner und levantinische Konzepte tut

Vorbestellung, Modifier und Stempelkarte, in einem Tool.

Sitence bündelt Vorbestellung am QR statt am Tresen, Modifier für Soßen und Schärfe, die digitale Stempelkarte und einen mobilen Bestell-Browser ohne App-Zwang. Vier Kern-Funktionen, die in Hype-Döner-Läden regelmäßig anfallen.

  1. 01
    Vorbestellung

    Bestellen am QR-Code statt am Tresen

    Gäste bestellen vorab über deine Seite und holen am Abhol-Regal ab. Bezahlt ist alles online. Der Tresen bleibt frei für Lauf-Kundschaft.

  2. 02
    Sonderwünsche

    Modifier für Soßen und Schärfe

    Soßen-Auswahl, Schärfe, Beilagen-Wunsch: strukturierte Auswahl auf jeder Bestellung. Die Küche sieht genau, was der Gast gewählt hat.

  3. 03
    Stammkunden-Logik

    Digitale Stempelkarte

    Stempel laufen automatisch mit jeder Bestellung mit. Einlösung als Rabatt, kein Papp-Zettel, keine vergessene Karte zuhause.

  4. 04
    Mobil

    Bestellung läuft im Browser

    Kein App-Download, kein Konto-Zwang. Bookmark im Handy reicht. Stammgäste bestellen in wenigen Sekunden.

Vorbestellung und Stempelkarte · das Herzstück

Zwei Dinge gegen die Schlange, in einem Tool.

Für einen Hype-Spot ist nicht die Karte der Hebel, sondern der Durchsatz im Andrang und die Wiederkehr. Wer dreimal die Woche sein Dürüm will, soll es schnell bekommen und einen Grund haben, beim nächsten Mal wieder bei dir und nicht nebenan zu bestellen.

  1. Vorbestellung per QR-Code

    Gäste scannen den Code am Schaufenster oder tippen auf den Link in deinem Instagram-Profil, bestellen und bezahlen vorab und wählen ein Abhol-Zeitfenster. Ihr Dürüm ist fertig, wenn sie reinkommen. Sie überspringen die Schlange.

    • Bestellen und bezahlen vorab, Abhol-Zeit selbst wählen
    • Du legst fest, wie viele Bestellungen pro Zeitfenster reingehen
    • Keine Lieferando-Vermittlung: die Bestellung gehört dir
  2. Digitale Stempelkarte

    Stammkundschaft sammelt Stempel automatisch mit jeder Bestellung: kein Pappkärtchen, kein Vergessen. Beim erreichten Ziel, zum Beispiel beim zehnten Dürüm, wird der Stempel als Rabatt auf den nächsten Einkauf eingelöst.

    • Stempel läuft automatisch mit jeder Bestellung mit
    • Einlösung als Rabatt beim nächsten Einkauf, keine Bargeld-Auszahlung
    • In jedem Plan enthalten, kein Aufpreis

Was du im Hintergrund einstellst

  • Abhol-Zeitfenster und Kapazität. Länge des Zeitfensters und wie viele Bestellungen reingehen, damit der Andrang sich verteilt statt sich zu ballen.
  • Stempel-Schwelle und Rabatt-Höhe. Du entscheidest, ab wie vielen Stempeln eingelöst wird und wie hoch der Rabatt beim nächsten Einkauf ausfällt.
  • Aktionscodes. Zeitlich begrenzte Rabatte, die Gäste direkt beim Bestellen einlösen, in jedem Plan enthalten.
Modifier-System · Dürüm und Teller nach Wunsch

Fleisch, Soße, Schärfe, jedes Dürüm exakt wie bestellt, kein Zuruf-Chaos.

Fast jede Bestellung am Spieß ist eine Sonderbestellung: anderes Fleisch, andere Soße, mehr oder weniger Chili, irgendwas ohne. Sitence führt den Gast Schritt für Schritt durch die Auswahl. Du legst pro Gericht fest, was Pflicht ist, was optional und wo Aufpreise greifen. Die Hand am Spieß bekommt es strukturiert auf den Bildschirm, kein Rätsel-Zettel, kein Zuruf über drei Köpfe.

  1. FleischPflicht1 Auswahl
    • Kalb
    • Hähnchen
    • Falafel
    • Halloumi
    • Gemischt
  2. SoßePflichtbis 2 Auswahlen
    • Knoblauch
    • Kräuter
    • Scharf
    • Cocktail
    • Hummus

    Jede weitere Soße mit Aufpreis möglich, frei einstellbar

  3. Salat & GemüseOptionalfrei wählbar
    • Tomate
    • Zwiebel
    • Gurke
    • Rotkohl
    • Salat
    • Petersilie

    Gäste setzen ohne-Wünsche selbst, kein Zuruf am Tresen

  4. SchärfePflicht1 Auswahl
    • Mild
    • Mittel
    • Scharf
    • Extra-Chili

    Pflichtentscheidung: der Gast muss aktiv wählen

  5. ExtraOptionalbeliebig viele
    • Extra-Fleisch
    • Käse
    • Feta
    • Pommes im Dürüm

    Jede Extra-Wahl mit eigenem Aufpreis

Was du im Hintergrund einstellst

  • Pflicht- und Optional-Gruppen. Pro Gericht legst du fest, welche Schritte unverzichtbar sind und welche der Gast überspringen darf.
  • Schärfe als Pflichtentscheidung. Mild, mittel oder scharf: der Gast muss aktiv wählen, nichts wird angenommen.
  • Aufpreise und Frei-Kontingente. Erste Soße gratis, jede weitere mit Aufpreis. Extra-Fleisch nur mit Aufpreis. Du steuerst die Marge pro Gericht.
  • Strukturierter Bestell-Bildschirm. Die Küche sieht keine Fließtext-Bestellung sondern Felder: Fleisch · Soße · Salat · Schärfe · Extras.

Die 14 gesetzlichen Allergen-Klassen: pro Gericht und pro Option

Sesam steckt im Fladenbrot und im Hummus, Gluten im Brot, Milch in Halloumi, Feta und vielen Soßen. Im Sitence-Bereich markierst du Allergene pro Gericht und pro Option einzeln. Gäste sehen die Angabe direkt am Produkt, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist. Beim Hochladen der Karte gehen wir das gemeinsam durch.

  • Gluten
  • Krebstiere
  • Eier
  • Fisch
  • Erdnüsse
  • Soja
  • Milch
  • Schalenfrüchte
  • Sellerie
  • Senf
  • Sesam
  • Schwefeldioxid
  • Lupinen
  • Weichtiere
Was bringt das in Euro

Bei einem Dürüm um die zwölf Euro frisst die Provision mehr, als die Marge erlaubt.

Ein Hype-Döner-Spot in der Großstadt mit 50 Online-Bestellungen pro Tag, der Großteil zur Abholung, ein Teil mit eigener Auslieferung. Warenkorb niedrig, Volumen hoch, Marge knapp: genau der Punkt, an dem Plattform-Prozente wehtun.

Lieferando & Co.2.340 €
Sitence (Mix 70/30)504 €
Mit Lieferando & Co.
Mit Sitence
Online-Bestellungen pro Tag
50
50
Durchschnittlicher Warenkorb
12 €
12 €
Mix Abholung / eigene Lieferung
70 / 30 %
70 / 30 %
Umsatz pro Monat (50 × 12 € × 30 Tage)
18.000 €
18.000 €
Plattform-Provision
−13 % → 2.340 €
−2,5 % Abholung, −3,5 % eigene Lieferung → ca. 504 €
Übrig vom Online-Umsatz
15.660 €
17.496 €

Differenz: 1.836 € pro Monat, rund 22.000 € im Jahr, die in besseres Fleisch, eine zweite Hand am Spieß oder schlicht in deine Tasche gehen statt an die Plattform.

Die eigene Auslieferung läuft mit deinen festangestellten Mitarbeitern: 3,5 % Plattformgebühr statt 2,5 % bei der Abholung, beides ein Bruchteil der Plattform-Provision. Stripe-Gebühren rechnet Sitence transparent extra aus, sie sind in beiden Spalten nicht enthalten. Sitence-Abo je nach Funktions-Umfang auf der Preis-Seite.

Vorlage

So sieht der erste Tag aus, auf deiner Sub-Domain.

Während wir gemeinsam deine maßgeschneiderte Website bauen, läuft dein Laden schon auf deinname.sitence.de mit einer passenden Vorlage. Wir bieten mehrere Vorlagen pro Branche: du wählst, welche zu deinem Stil passt, und kannst auch eine Vorlage aus einer anderen Branche nehmen. Die Vorlage ist sofort sichtbar; Stempelkarte und Abhol-Zeitfenster richten wir mit deiner Karte ein. Bestellungen annehmen kann deine Seite, sobald du dein eigenes Stripe-Konto verbunden hast. Das legst du selbst an, den Identitäts-Nachweis gehen wir Schritt für Schritt mit dir durch.

Hype-Döner-Vorlage Sitence
  • Mehrere Döner- und Levantine-Vorlagen, jede mit eigenem Stil
  • Vorlagen aus anderen Branchen ebenfalls wählbar
  • Die großen Titelbilder durch deine eigenen Fotos ersetzbar
  • Digitale Stempelkarte ab dem ersten Tag aktiv
  • Auswahl für Fleisch, Soße, Schärfe und Extras pro Gericht
  • Abhol-Zeitfenster mit Kapazitäts-Grenze für den Andrang
  • Eigene Auslieferung mit festangestellten Mitarbeitern, Fahrer-App direkt im Handy-Browser
Häufige Fragen

Was Laden-Inhaber vor dem Wechsel wissen wollen.

Die Fragen, die in fast jedem Döner- und Levantine-Erstgespräch hochkommen. Ehrlich beantwortet.

Wie funktioniert die Vorbestellung gegen die Schlange?

Gäste scannen den QR-Code am Schaufenster oder tippen auf den Link in deinem Instagram-Profil, bestellen und bezahlen vorab und wählen ein Abhol-Zeitfenster. Du legst fest, wie viele Bestellungen pro Zeitfenster reingehen. So verteilt sich der Andrang. Das Dürüm ist fertig, wenn der Gast reinkommt, und der Tresen bleibt frei für die Lauf-Kundschaft.

Können wir parallel zu Lieferando laufen, bis wir umsteigen?

Ja. Viele Läden starten Sitence parallel und prüfen über zwei bis vier Wochen, wie viele Stammkunden direkt bei dir vorbestellen. Erfahrungsgemäß wandern Stammkunden schnell auf die Direkt-Bestellung, weil es schneller geht: kurzes Lesezeichen statt Suche in der App. Lieferando kannst du danach reduzieren oder kündigen, ohne Druck von unserer Seite.

Wie funktioniert die Stempelkarte: jeder zehnte Dürüm gratis?

Du legst die Schwelle und die Rabatt-Höhe selbst fest, zum Beispiel beim zehnten Dürüm. Der Stempel läuft automatisch mit jeder Bestellung mit, kein Pappkärtchen, kein Vergessen. Eingelöst wird der Stempel als Preisminderung auf den nächsten Einkauf, nicht als Bargeld-Auszahlung. Das Treueprogramm ist in jedem Plan enthalten, kein Aufpreis.

Können Gäste Fleisch, Soße und Schärfe selbst wählen?

Ja. Du legst pro Gericht fest, welche Auswahl-Optionen es gibt: Fleischsorte, Soßen, Salat und Gemüse, Schärfe-Stufe, Extras. Jede Option kann Pflicht oder optional sein, mit oder ohne Aufpreis. Die Auswahl steht strukturiert auf dem Bestell-Bildschirm, nicht als Zuruf über drei Köpfe an den Spieß.

Müssen wir Allergene angeben?

Ja, die gesetzliche Allergen-Pflicht gilt auch für euch: Sesam steckt im Fladenbrot und im Hummus, Gluten im Brot, Milch in Halloumi, Feta und vielen Soßen. Pro Gericht und pro Option markierst du im Sitence-Bereich, was zutrifft. Beim Hochladen der Karte gehen wir das gemeinsam durch. Gäste sehen die Markierung direkt am Produkt.

Können wir auch selbst ausliefern?

Ja. Ihr könnt Bestellungen mit euren eigenen festangestellten Mitarbeitern ausliefern. Die Fahrer-App läuft direkt im Handy-Browser, kein teures Spezialgerät. Die Plattformgebühr für eine eigene Lieferung liegt bei 3,5 Prozent, für eine Abholung bei 2,5 Prozent. Beides ist ein Bruchteil dessen, was externe Lieferdienste verlangen.

Was kostet das konkret?

Ein Monats-Abo je nach Funktions-Umfang plus eine kleine Gebühr pro Online-Bestellung: 2,5 Prozent pro Abholung, 3,5 Prozent pro eigene Lieferung. Stripe-Gebühren kommen extra und werden transparent ausgewiesen. Was die einzelnen Pläne kosten, steht auf der Preis-Seite. Dafür ersetzt Sitence mehrere Einzel-Werkzeuge: Bestell-Seite, Stempelkarte und Vorbestellung laufen über ein System statt über drei getrennte Abos.

Andere Frage? Schreib uns direkt.

Döner-Konzept starten

Sprich mit uns, bevor der nächste Mittags-Andrang die Schlange wieder bis zur Tür schiebt.

In zwanzig Minuten gehen wir gemeinsam durch: deine Karte, deine Soßen und Schärfe-Stufen, deine Mittags- und Nacht-Spitze und ob du mit eigenen Leuten ausliefern willst. Du gehst aus dem Gespräch mit einer klaren Rechnung raus: wieviel mehr bei dir bleibt, wenn Sitence läuft. Ohne Druck, in deinem Tempo.