Sitence für Korean Fried Chicken, Bibimbap und K-BBQ-Spots

Yangnyeom, Honey-Butter, Soy-Garlic, und Lieferando schneidet bei jeder Sauce mit.

K-Pop-Welle, Bibimbap-Lunch-Hype, Korean Fried Chicken am Abend: der Laden ist voll, die Karte ist bunt, jede Bestellung eine eigene Sauce-Geschichte. Aber bei Lieferando gehen bis zu dreißig Prozent an die Plattform, und deine Stammkunden kennen am Ende deren Marke, nicht deine. Mit Sitence laufen Vorbestellung, Lieferung in eigenen Zonen, Modifier für Sauce und Schärfe, Stempelkarte und Newsletter über eine Seite, unter deinem Namen.

Was Sitence für Korean-BBQ-Restaurants tut

Reservierung, QR-Tisch und Modifier, in einem Tool.

Sitence bündelt Tisch-Reservierung mit Slot-Kalender, Tisch-Bestellung per QR-Code, Modifier für Beilagen und Schärfe sowie eine mehrsprachige Karte. Vier Kern-Funktionen, die in Korean-BBQ-Restaurants regelmäßig anfallen.

  1. 01
    Reservierung

    Tisch-Reservierung mit Slot-Kalender

    Gäste reservieren über deine Seite mit Tisch-Größe und Uhrzeit. Atomic-Slot-Booking verhindert Doppelbuchungen, E-Mail-Reminder läuft automatisch.

  2. 02
    Am Tisch

    Bestellung per QR-Code

    Gäste am Tisch scannen und bestellen Fleisch und Beilagen selbst nach. Die Küche sieht jede Nachbestellung geordnet, der Service serviert nur noch.

  3. 03
    Sonderwünsche

    Modifier für Beilagen und Schärfe

    Banchan-Auswahl, Schärfe, Fleisch-Variante: strukturierte Auswahl auf der Bestellung. Die Küche sieht genau, was der Gast gewählt hat.

  4. 04
    Mehrsprachig

    Karte in mehreren Sprachen

    Gäste wechseln die Sprache der Karte selbst. Koreanische Spezialitäten lesbar für deutsche, englische und weitere Gäste, ohne Erklärung am Tisch.

Mitnehmen und liefern · das Herzstück

Deine Bestellungen, auf deiner Seite, unter deinem Namen.

K-Spots leben vom Mitnehmen: Bibimbap-Lunch, Hähnchen-Korb für die WG, Combo-Box für den Spielabend. Beides, Vorbestellung zum Mitnehmen und Lieferung in eigenen Zonen, läuft über dasselbe System. Kein Telefon-Stress, keine Plattform, die mitschneidet.

  1. Vorbestellung zum Mitnehmen

    Gäste konfigurieren ihre Bowl oder ihren Hähnchen-Korb vorab über deine eigene Seite, wählen Sauce und Schärfe und legen ein Abhol-Zeitfenster fest. Bezahlt ist bezahlt, der Karton steht bereit, wenn der Gast reinkommt.

    • Abhol-Zeitfenster, die du selbst taktest: kein Stau am Frittierkorb
    • Sauce- und Schärfe-Wahl strukturiert auf dem Küchen-Bildschirm
    • Keine Plattform-Vermittlung, die Bestellung läuft unter deinem Namen
  2. Lieferung in deinen eigenen Zonen

    Wer selbst ausliefert, macht es in den Zonen, die er festlegt, gefahren von festangestellten Mitarbeitern. Korean Fried Chicken liefert sich gut, weil der Sauce-Effekt am eigenen Küchentisch auch auf dem Liefer-Weg hält. Statt dreißig Prozent Plattform-Provision bleibt die Marge bei dir.

    • Eigene Liefer-Zonen mit Mindestbestellwert und Liefergebühr je Zone
    • Adresse und Liefer-Zeit sauber auf jeder Bestellung
    • Optional: du entscheidest, ob du Lieferung überhaupt anbietest

Was du im Hintergrund einstellst

  • Abhol-Zeitfenster und Kapazität. Du legst fest, wie viele Bowls oder Hähnchen-Körbe pro Zeitfenster reingehen, so verteilt sich der Lunch- und Abend-Rush gleichmäßig.
  • Liefer-Zonen, Mindestwert und Gebühr. Wenn du lieferst, bestimmst du pro Zone Mindestbestellwert, Liefergebühr und wie weit du fährst. Wenn nicht, bleibt der Bereich aus.
  • Personal-Bestätigung an oder aus. Du entscheidest, ob Bestellungen sofort in die Küche laufen oder erst von dir bestätigt werden.

Der Start läuft in Schritten: Die Abholung geht zuerst live, Lieferung in eigenen Zonen schaltest du dazu, sobald du sie brauchst. Alles gehört zum Start-Umfang, nichts davon ist ein Aufpreis-Modul.

Sauce, Schärfe und Banchan · pro Gericht

Vier Pflichtfelder, fünf Saucen, jede Bestellung exakt wie bestellt.

Bei Korean Food ist die Sauce der Unterschied: Yangnyeom-süß-scharf ist nicht Soy-Garlic, und Honey-Butter nicht Gochujang. Sitence führt den Gast Schritt für Schritt durch die Auswahl. Du legst pro Gericht fest, was Pflicht ist, was optional und wo Aufpreise greifen. Die Küche bekommt es strukturiert auf den Bildschirm. Kein Rätselraten am Frittierkorb.

  1. BasisPflicht1 Auswahl
    • Reis weiß
    • Reis braun
    • Glasnudeln
    • Salat-Bowl

    Frei wählbar, kein Aufpreis

  2. ProteinPflicht1 Auswahl
    • Hähnchen
    • Bulgogi-Rind
    • Tofu
    • Garnele

    Aufpreis pro Wahl möglich, frei einstellbar

  3. SaucePflicht1 Auswahl
    • Yangnyeom süß-scharf
    • Honey-Butter
    • Soy-Garlic
    • Gochujang scharf
    • Original ohne Sauce

    Pflichtentscheidung, der Gast muss aktiv wählen

  4. BanchanOptionalbis 3 Auswahlen
    • Kimchi
    • Eingelegter Rettich
    • Sojasprossen
    • Sesam-Spinat

    Zwei Banchan frei, jedes weitere mit Aufpreis

  5. ExtraOptionalbeliebig viele
    • Zweiter Sauce-Becher
    • Extra-Hähnchen
    • Käse-Topping
    • Eingelegtes Ei

    Jede Extra-Wahl mit eigenem Aufpreis

Was du im Hintergrund einstellst

  • Pflicht- und Optional-Gruppen. Pro Gericht legst du fest, welche Schritte unverzichtbar sind und welche der Gast überspringen darf.
  • Sauce als Pflichtentscheidung. Yangnyeom, Honey-Butter, Soy-Garlic, Gochujang oder Original: der Gast muss aktiv wählen, nichts wird angenommen.
  • Grenzen und Frei-Kontingente. Zwei Banchan gratis, jedes weitere mit Aufpreis. Du steuerst die Marge pro Gericht.
  • Strukturierter Bestell-Bildschirm. Die Küche sieht keine Fließtext-Bestellung sondern Felder: Basis · Protein · Sauce · Banchan · Extras.

Die 14 gesetzlichen Allergen-Klassen: pro Gericht und pro Sauce

Soja steckt in fast jeder Sauce, Sesam in vielen Toppings, Erdnüsse in einigen Banchan, Gluten im Panko-Mantel. Im Sitence-Bereich markierst du Allergene pro Gericht und pro Sauce einzeln. Gäste sehen die Angabe direkt am Produkt, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist. Beim Hochladen der Karte gehen wir das gemeinsam durch.

  • Gluten
  • Krebstiere
  • Eier
  • Fisch
  • Erdnüsse
  • Soja
  • Milch
  • Schalenfrüchte
  • Sellerie
  • Senf
  • Sesam
  • Schwefeldioxid
  • Lupinen
  • Weichtiere
Was bringt das in Euro

Hoher Warenkorb, viele Liefer-Bestellungen, und Lieferando frisst sich quer durch alle Saucen.

Ein typischer K-Spot in der Stadt: 40 Online-Bestellungen pro Tag, etwa 60 Prozent Abholung und 40 Prozent Lieferung, Hähnchen-Korb für die WG, Bibimbap-Combo für die Familie. Warenkorb höher als beim Imbiss, Liefer-Anteil größer, Lieferando-Provision in Euro entsprechend deftig.

Lieferando & Co.5.227 €
Sitence (Mix 60/40)766 €
Mit Lieferando & Co.
Mit Sitence
Online-Bestellungen pro Tag
40
40
Durchschnittlicher Warenkorb
22 €
22 €
Mix Abholung / Lieferung
60 / 40 %
60 / 40 %
Umsatz pro Monat (40 × 22 € × 30 Tage)
26.400 €
26.400 €
Plattform-Provision
−13 % Abholung, −30 % Lieferung → ca. 5.227 €
−2,5 % Abholung, −3,5 % Lieferung über Sitence → ca. 766 €
Übrig vom Online-Umsatz
21.173 €
25.634 €

Differenz: 4.461 € pro Monat, rund 53.500 € im Jahr, die du in besseres Hähnchen, einen zweiten Wok oder einen eigenen Liefer-Roller steckst statt an die Plattform.

Stripe-Gebühren rechnet Sitence transparent extra aus, sie sind in beiden Spalten nicht enthalten. Sitence-Abo je nach Funktions-Umfang auf der Preis-Seite.

Vorlage

So sieht der erste Tag aus, auf deiner Sub-Domain.

Während wir gemeinsam deine maßgeschneiderte Website bauen, läuft dein Laden schon auf deinname.sitence.de mit einer passenden Vorlage. Wir bieten mehrere Vorlagen pro Branche, du wählst, welche zu deinem Laden passt, und kannst auch eine Vorlage aus einer anderen Branche nehmen. Die Vorlage ist sofort sichtbar; Modifier, Stempelkarte, Newsletter und, wenn du willst, deine Liefer-Zonen richten wir mit deiner Karte ein. Bestellungen annehmen kann deine Seite, sobald du dein eigenes Stripe-Konto verbunden hast. Das legst du selbst an, den Identitäts-Nachweis gehen wir Schritt für Schritt mit dir durch. Die Abholung geht zuerst live, die Lieferung in eigenen Zonen schaltest du dazu, wenn du sie brauchst.

Korean-Spot-Vorlage Sitence
  • Mehrere K-Spot-Vorlagen, jede mit eigenem Stil
  • Vorlagen aus anderen Branchen ebenfalls wählbar
  • Die großen Titelbilder durch deine eigenen Fotos ersetzbar
  • Modifier für Sauce, Schärfe und Banchan pro Gericht
  • Digitale Stempelkarte ab dem ersten Tag aktiv
  • Newsletter für Wochenspezialitäten und K-Pop-Aktionen
  • Abhol-Zeitfenster mit Kapazitäts-Grenze für den Lunch-Rush
  • Eigene Liefer-Zonen statt Plattform-Provision von dreißig Prozent
  • Bestellung am Tisch über QR-Code optional zubuchbar, 1,5 % Plattformgebühr für Sitence-Bestellungen, Kassensicherung automatisch enthalten
Häufige Fragen

Was K-Spot-Inhaber vor dem Wechsel wissen wollen.

Die Fragen, die in fast jedem K-Spot-Erstgespräch hochkommen, ehrlich beantwortet.

Können wir Sitence erst mal parallel zu Lieferando testen?

Ja. Viele K-Spots starten mit Sitence für die eigene Vorbestellung und lassen Lieferando vorerst weiterlaufen. Du siehst direkt, wieviel mehr bei dir bleibt, wenn die Bestellung über deine eigene Seite kommt statt über die Plattform-Vermittlung, und entscheidest in deinem Tempo, ob und wann du umsteigst.

Was kostet mich Sitence im Vergleich zu Lieferando?

Bei Lieferando gehen je nach Bestellweg bis zu dreißig Prozent an die Plattform. Bei Sitence zahlst du ein Monats-Abo je nach Funktions-Umfang plus 2,5 Prozent pro Abholung und 3,5 Prozent pro Lieferung. Bei einem Warenkorb von zweiundzwanzig Euro und einem hohen Liefer-Anteil ist der Unterschied in Euro über das Jahr fünfstellig.

Wir liefern selbst: geht das mit Sitence?

Ja. Du legst eigene Liefer-Zonen fest, mit Mindestbestellwert und Liefergebühr je Zone, gefahren von deinen festangestellten Mitarbeitern. Adresse und Liefer-Zeit stehen sauber auf jeder Bestellung. Wer nicht liefert, lässt den Bereich einfach aus, die Abholung läuft auch ohne.

Wie funktionieren Sauce- und Schärfe-Auswahl?

Pro Gericht legst du fest, welche Sauce-Auswahl Pflicht ist und welche Banchan oder Extras optional. Der Gast geht Schritt für Schritt durch: Basis, Protein, Sauce, Banchan, Extras. Aufpreise pro Wahl stellst du selbst ein. Die Küche bekommt die Bestellung strukturiert auf den Bildschirm, nicht als Freitext-Notiz.

Wir haben auch Tisch-Grill: geht Bestellung am Tisch?

Ja, das lässt sich optional zubuchen. Gäste scannen den QR-Code am Tisch und bestellen direkt auf ihrem Handy, ohne App-Download. Bezahlung läuft per Karte, geteilte Rechnung ist möglich. Für diese Sitence-Bestellungen am Tisch liegt die Plattformgebühr bei 1,5 Prozent. Die gesetzliche Kassensicherung ist für diese Bestellungen automatisch enthalten, ohne zusätzliche Hardware. Pickup und Lieferung laufen unabhängig davon weiter wie gewohnt.

Müssen wir Allergene angeben?

Ja, die gesetzliche Allergen-Pflicht gilt auch für euch: Soja in Soßen, Sesam im Mantel, Erdnüsse in Banchan, Gluten im Panko. Pro Gericht und pro Sauce markierst du im Sitence-Bereich, was zutrifft. Beim Hochladen der Karte gehen wir das gemeinsam durch. Gäste sehen die Markierung direkt am Produkt, bevor sie bestellen.

Andere Frage? Schreib uns direkt.

K-Spot starten

Sprich mit uns, bevor die nächste Provision wieder die Sauce vom Hähnchen wäscht.

In zwanzig Minuten gehen wir gemeinsam durch: deine Karte, deine Sauce-Auswahl, dein Liefer-Geschäft. Du gehst aus dem Gespräch mit einer klaren Rechnung raus: wieviel mehr bei dir bleibt, wenn Sitence läuft. Ohne Druck, in deinem Tempo.