Sitence für Pizzerien

Freitagabend, Lunch-Peak, und das Telefon klingelt sich nicht mehr heiß.

Ob Holzofen-Klassiker, neapolitanisches Konzept oder moderner Pizza-Laden: der Engpass ist immer derselbe. Das Telefon klingelt, während die Pizza im Ofen ist, die Lieferadressen landen auf Zetteln, und jede zweite Pizza ist halb so, halb anders. Mit Sitence bestellen deine Gäste vorab zum Mitnehmen, lassen in deine eigenen Liefer-Zonen liefern oder bestellen direkt am Tisch per QR-Code. Alles unter deinem Namen, nicht über die Plattform-Vermittlung.

Was Sitence für Pizzerien tut

Vorbestellung, Self-Delivery und Modifier, in einem Tool.

Sitence bündelt Abholungs-Vorbestellung mit Slot-Pacing, eigene Lieferung mit Zonen-Logik und strukturierte Modifier für Belag-Sonderwünsche. Vier Kern-Funktionen, die in Pizzerien regelmäßig anfallen.

  1. 01
    Abholung

    Vorbestellung mit Slot-Pacing

    Gäste bestellen vorab und wählen einen Abhol-Slot. Du legst fest, wie viele Pizzen pro Zeitfenster reingehen. Der Ofen arbeitet gleichmäßig.

  2. 02
    Statt Telefon

    Bestellungen direkt über deine Seite

    Bestellungen kommen geordnet rein, mit Adresse, Belägen und Slot. Niemand muss ans Telefon, kein halb verstandener Sonderwunsch auf einem Zettel.

  3. 03
    Self-Delivery

    Eigene Zonen statt Plattform-Provision

    Du lieferst in deinen eigenen Zonen. Adresse, Liefergebühr und Mindestbestellwert stehen sauber auf der Bestellung. Deine Marge bleibt bei dir.

  4. 04
    Sonderwünsche

    Modifier für Größe, Teig und Beläge

    Halbe-halbe-Bestellungen, Teig-Wahl und Belag-Optionen strukturiert auf der Bestellung. Der Ofen sieht genau, was der Gast gewählt hat.

Mitnehmen und liefern · das Herzstück

Zwei Bestellwege, ein ruhiger Ofen-Takt.

Dein Geschäft läuft über zwei Wege: die schnelle Abholung und das Liefergeschäft am Abend. Beide laufen über dasselbe System. Vorbestellung mit Bestell-Slots und Lieferung in deinen eigenen Zonen halten das Telefon still und den Ofen im Takt.

  1. Vorbestellung zum Mitnehmen mit Bestell-Slots

    Gäste bestellen und bezahlen vorab und wählen ein Abhol-Zeitfenster. Die Pizza ist fertig, wenn der Gast reinkommt. Kein Warten am Tresen, keine Telefon-Liste neben dem Ofen.

    • Abhol-Slots im 10-, 15-, 20- oder 30-Minuten-Raster
    • Du legst fest, wie viele Pizzen pro Slot in den Ofen gehen
    • Bezahlt ist bezahlt. Die Abholung ist nur noch greifen und gehen
  2. Lieferung in deinen eigenen Zonen

    Du lieferst selbst, in den Zonen, die du festlegst, gefahren von deinen festangestellten Mitarbeitern. Statt dreißig Prozent Plattform-Provision bleibt deine Marge bei dir.

    • Eigene Liefer-Zonen mit Mindestbestellwert und Liefergebühr je Zone
    • Fahrer-App direkt im Handy-Browser, kein zusätzliches Gerät
    • Adresse und Liefer-Slot sauber auf jeder Bestellung

Was du im Hintergrund einstellst

  • Bestell-Slots und Ofen-Kapazität. Du legst fest, wie viele Pizzen pro Zeitfenster reingehen. So verteilt sich der Andrang gleichmäßig auf den Ofen.
  • Liefer-Zonen, Mindestwert und Gebühr. Pro Zone bestimmst du selbst Mindestbestellwert, Liefergebühr und wie weit du fährst.
  • Personal-Bestätigung an oder aus. Du entscheidest, ob Bestellungen sofort an den Ofen laufen oder erst von deinem Team bestätigt werden.

Der Start läuft in Schritten: Abholung und Lieferung gehen zuerst live, die Tisch-Bestellung per QR-Code für den Familien-Tisch folgt in den Wochen danach. Alles gehört zum Start-Umfang, nichts davon ist ein Aufpreis-Modul.

Auswahl für Größe, Teig und Beläge · pro Pizza

Fünf Schritte von der Größe zur Beilage, jede Pizza exakt wie bestellt.

Bei der Pizza ist fast jede Bestellung eine Sonderbestellung: andere Größe, dünner Boden, halb Salami, extra Mozzarella, ohne Knoblauch. Sitence führt den Gast Schritt für Schritt durch die Auswahl. Du legst pro Pizza fest, was Pflicht ist, was optional und wo Aufpreise greifen. Der Ofen bekommt es strukturiert auf den Bildschirm, kein Rätsel-Zettel mit Ohne-irgendwas-Notiz.

  1. GrößePflicht1 Auswahl
    • 26 cm
    • 32 cm
    • 40 cm
    • Familien-Blech

    Eigener Grundpreis je Größe, frei einstellbar

  2. Teig & BodenOptional1 Auswahl
    • Klassisch
    • Dünn
    • Vollkorn
    • Glutenfrei

    Aufpreis pro Teig-Art möglich, du legst ihn fest

  3. BelägeOptionalbis 6 Auswahlen
    • Salami
    • Schinken
    • Champignons
    • Paprika
    • Oliven
    • Rucola
    • Artischocken

    Grenzen pro Pizza: zum Beispiel vier frei, jeder weitere mit Aufpreis

  4. Käse & VeredelungOptionalbeliebig viele
    • Extra Mozzarella
    • Büffelmozzarella
    • Parmesan
    • Burrata
    • Ohne Käse

    Aufpreis pro Sorte, du steuerst die Marge

  5. Beilage & DipOptionalbeliebig viele
    • Knoblauchbrot
    • Beilagensalat
    • Aioli
    • Scharfes Öl

    Jede Extra-Wahl mit eigenem Aufpreis

Was du im Hintergrund einstellst

  • Pflicht- und Optional-Gruppen. Pro Pizza legst du fest, welche Schritte unverzichtbar sind und welche der Gast überspringen darf.
  • Grundpreis je Größe. 26, 32 oder 40 Zentimeter, jede Größe bekommt ihren eigenen Preis, der Rest rechnet sich automatisch dazu.
  • Grenzen und Frei-Kontingente. Vier Beläge gratis, jeder weitere mit Aufpreis. Du steuerst die Marge pro Pizza.
  • Strukturierter Bestell-Bildschirm. Der Ofen sieht keine Fließtext-Bestellung sondern Felder: Größe · Teig · Beläge · Käse · Beilage.

Die 14 gesetzlichen Allergen-Klassen: pro Pizza und pro Belag

Gluten steckt im Teig, Milch im Käse, Sellerie und Senf in vielen Saucen, manche Beläge bringen Fisch oder Schalenfrüchte mit. Im Sitence-Bereich markierst du Allergene pro Pizza und pro Belag einzeln. Gäste sehen die Angabe direkt am Produkt, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist. Beim Hochladen der Karte gehen wir das gemeinsam durch.

  • Gluten
  • Krebstiere
  • Eier
  • Fisch
  • Erdnüsse
  • Soja
  • Milch
  • Schalenfrüchte
  • Sellerie
  • Senf
  • Sesam
  • Schwefeldioxid
  • Lupinen
  • Weichtiere
Was bringt das in Euro

Bei jeder Pizza frisst die Provision mehr als der Belag kostet.

Eine Pizzeria in der Stadt: 40 Online-Bestellungen pro Tag, gemischt aus Mittags-Abholung, Abend-Lieferung und Tisch. Warenkorb solide, Volumen hoch: exakt der Punkt, an dem Lieferando-Prozente weh tun.

Lieferando & Co.3.744 €
Sitence (Mix 45/40/15)792 €
Mit Lieferando & Co.
Mit Sitence
Online-Bestellungen pro Tag
40
40
Durchschnittlicher Warenkorb
24 €
24 €
Mix Abholung / Lieferung / Tisch
45 / 40 / 15 %
45 / 40 / 15 %
Umsatz pro Monat (40 × 24 € × 30 Tage)
28.800 €
28.800 €
Plattform-Provision
−13 % → 3.744 €
−2,5 % Abholung, −3,5 % Lieferung, −1,5 % Tisch über Sitence → ca. 792 €
Übrig vom Online-Umsatz
25.056 €
28.008 €

Differenz: 2.952 € pro Monat, rund 35.400 € im Jahr, die du in besseres Mehl, eine zweite Hand am Ofen oder einen eigenen Liefer-Roller steckst statt an die Plattform.

Stripe-Gebühren rechnet Sitence transparent extra aus, sie sind in beiden Spalten nicht enthalten. Sitence-Abo je nach Funktions-Umfang auf der Preis-Seite.

Vorlage

So sieht der erste Tag aus, auf deiner Sub-Domain.

Während wir gemeinsam deine maßgeschneiderte Website bauen, läuft deine Pizzeria schon auf deinname.sitence.de mit einer passenden Vorlage. Wir bieten mehrere Vorlagen pro Branche: du wählst, welche zu deinem Stil passt, ob Holzofen-Klassiker, neapolitanisch oder modern, und kannst auch eine Vorlage aus einer anderen Branche nehmen. Die Vorlage ist sofort sichtbar; Bestell-Slots, Liefer-Zonen und die Auswahl für Größe, Teig und Beläge richten wir mit deiner Karte ein. Bestellungen annehmen kann deine Seite, sobald du dein eigenes Stripe-Konto verbunden hast. Das legst du selbst an, den Identitäts-Nachweis gehen wir Schritt für Schritt mit dir durch. Abholung und Lieferung gehen zuerst live, die Tisch-Bestellung per QR-Code folgt kurz danach.

Pizzeria-Vorlage Sitence
  • Mehrere Pizzeria-Vorlagen, jede mit eigenem Stil
  • Vorlagen aus anderen Branchen ebenfalls wählbar
  • Die großen Titelbilder durch deine eigenen Fotos ersetzbar
  • Digitale Stempelkarte ab dem ersten Tag aktiv
  • Auswahl für Größe, Teig und Beläge pro Pizza
  • Bestell-Slots und eigene Liefer-Zonen statt Plattform-Provision
Häufige Fragen

Was Pizzeria-Inhaber vor dem Wechsel wissen wollen.

Die Fragen, die in fast jedem Pizzeria-Erstgespräch hochkommen. Ehrlich beantwortet.

Können wir Sitence erst mal parallel zu Lieferando testen?

Ja. Viele Pizzerien starten mit Sitence für die eigene Vorbestellung und Lieferung und lassen Lieferando vorerst weiterlaufen. Du siehst direkt, wie viel mehr bei dir bleibt, wenn die Bestellung über deine eigene Seite kommt statt über die Plattform-Vermittlung, und entscheidest in deinem Tempo, ob und wann du umsteigst.

Wie funktioniert die Lieferung in eigenen Zonen?

Du legst selbst fest, in welche Zonen du lieferst, mit welchem Mindestbestellwert und welcher Liefergebühr je Zone. Gefahren wird von deinen festangestellten Mitarbeitern. Sie bekommen die Bestellung mit Adresse und Liefer-Slot in einer Fahrer-App direkt im Handy-Browser, ohne zusätzliches Gerät. Statt dreißig Prozent Plattform-Provision bleibt deine Marge bei dir.

Funktioniert das auch für neapolitanische und Holzofen-Pizzerien?

Ja. Ob Holzofen-Klassiker, neapolitanisches Konzept oder moderner Pizza-Laden, du legst pro Pizza selbst fest, welche Auswahl es gibt: Größe, Teig-Art, Beläge, Käse und Beilagen. Was bei dir Pflicht ist und was optional, bestimmst du. Sitence führt den Gast nur durch genau die Schritte, die du eingerichtet hast.

Können wir die Bestell-Slots fürs Mittagsgeschäft begrenzen?

Ja. Du legst pro Zeitfenster fest, wie viele Pizzen in den Ofen gehen. So verteilt sich der Mittags-Andrang gleichmäßig statt sich in einer halben Stunde zu stauen, und kein Gast bekommt einen Slot, den dein Ofen nicht halten kann.

Müssen wir Allergene angeben?

Ja, die gesetzliche Allergen-Pflicht gilt auch für euch: Gluten im Teig, Milch im Käse, Sellerie und Senf in vielen Saucen. Pro Pizza und pro Belag markierst du im Sitence-Bereich, was zutrifft. Beim Hochladen der Karte gehen wir das gemeinsam durch. Gäste sehen die Markierung direkt am Produkt, bevor sie bestellen.

Was kostet das konkret?

Ein Monats-Abo je nach Funktions-Umfang plus eine kleine Gebühr pro Online-Bestellung: 2,5 Prozent pro Abholung, 3,5 Prozent pro Lieferung, 1,5 Prozent pro Tisch-Bestellung über Sitence. Stripe-Gebühren kommen extra und werden transparent ausgewiesen. Was die einzelnen Pläne kosten, steht auf der Preis-Seite. Dafür ersetzt Sitence mehrere Einzel-Werkzeuge: Bestell-Seite, Lieferung und Stempelkarte laufen über ein System.

Andere Frage? Schreib uns direkt.

Pizzeria starten

Sprich mit uns, bevor das Telefon den nächsten Freitagabend wieder durchklingelt.

In zwanzig Minuten gehen wir gemeinsam durch: deine Karte, deine Größen-, Teig- und Belag-Auswahl, deine Liefer-Zonen und deine Mittags- und Abend-Spitze. Du gehst aus dem Gespräch mit einer klaren Rechnung raus: wieviel mehr bei dir bleibt, wenn Sitence läuft. Ohne Druck, in deinem Tempo.