Sitence für vietnamesische Küche · Pho, Bun und Banh-Mi

Banh-Mi zum Mitnehmen, Pho am Tisch, ein Bestell-System.

Mittags holen Büros ihre Banh-Mi vorab ab, abends bleibt die Familie für Pho am Tisch sitzen. Mit Sitence läuft beides über dasselbe System: vorbestellen zum Mitnehmen oder per QR-Code direkt am Tisch mit Toppings, Schärfe-Stufe und einer Karte, die auch auf Vietnamesisch lesbar ist. Kein Lieferando-Cut, kein Flickwerk aus vier Werkzeugen.

Was Sitence für vietnamesische Restaurants tut

QR-Tisch, Modifier und mehrsprachige Karte, in einem Tool.

Sitence bündelt Tisch-Bestellung per QR-Code, Schärfe- und Topping-Modifier, eine mehrsprachige Karte und die digitale Stempelkarte. Vier Kern-Funktionen, die in vietnamesischen Restaurants regelmäßig anfallen.

  1. 01
    Am Tisch

    Bestellung per QR-Code

    Gäste am Tisch scannen den QR-Code und bestellen selbst. Die Küche sieht jede Bestellung geordnet am Bildschirm, das Servicepersonal serviert nur noch.

  2. 02
    Sonderwünsche

    Schärfe- und Topping-Modifier

    Schärfe-Stufen, Sojasprossen, extra Limette: strukturierte Auswahl auf der Bestellung. Die Küche sieht genau, was der Gast gewählt hat.

  3. 03
    Mehrsprachig

    Karte in mehreren Sprachen

    Gäste wechseln die Sprache der Karte selbst. Vietnamesische Spezialitäten lesbar für deutsche, englische und weitere Gäste, ohne Erklärung am Tisch.

  4. 04
    Stammkunden-Logik

    Digitale Stempelkarte

    Stempel laufen automatisch mit jeder Bestellung. Einlösung als Rabatt, kein Papp-Zettel, keine vergessene Karte zuhause.

Tisch-Bestellung und mehrsprachige Karte · das Herzstück

Pho isst man am Tisch, und bestellt dort auch.

Vietnamesische Küche ist Familien-Geschäft: Man bleibt sitzen, bestellt nach, teilt die Schüsseln. Genau dafür ist die Tisch-Bestellung per QR-Code gebaut, zusammen mit einer Karte, die jeder Gast in seiner Sprache lesen kann.

  1. Tisch-Bestellung per QR-Code

    Gäste scannen den QR-Code am Tisch und bestellen auf dem eigenen Handy: kein App-Download, keine Wartezeit aufs Personal. Kommen später noch Freunde dazu, scannen sie einfach mit.

    • Bestellen und bezahlen direkt vom Platz aus
    • Nachzügler bestellen am laufenden Tisch mit
    • Geteilte Bezahlung: der Familientisch entscheidet, getrennt oder zusammen
  2. Karte auf Vietnamesisch und Deutsch

    Deine Speisekarte erscheint parallel auf Deutsch und Vietnamesisch, und in den weiteren Gast-Sprachen, die dein Plan freischaltet. Jeder Gast liest die Gerichte in seiner Sprache.

    • Bis zu zehn Gast-Sprachen, du pflegst die Karte einmal
    • Allergen-Angaben werden in der Sprache des Gastes angezeigt
    • Du änderst die Karte selbst: kein Neudruck, kein fremder Dienst

Was du im Hintergrund einstellst

  • QR-Code als Druckdatei. Du bekommst den Code druckfertig: aufstellen, fertig. Pro Tisch ein eigener Code.
  • Personal-Bestätigung an oder aus. Du entscheidest, ob Tisch-Bestellungen sofort in die Küche laufen oder erst von deinem Team bestätigt werden.
  • Aktive Sprachen. Du legst fest, welche Gast-Sprachen die Karte zeigt. Vietnamesisch und Deutsch sind nur der Anfang.

Der Start läuft in zwei Schritten: Die Abholung geht zuerst live, die Tisch-Bestellung per QR-Code folgt kurz danach. Beides gehört zum Start-Umfang, nichts davon ist ein Aufpreis-Modul.

Topping- und Schärfe-Auswahl · pro Gericht

Vier Pflichtfelder, ein Schärfe-Regler, jede Bun-Bowl exakt wie bestellt.

Bei vietnamesischer Küche ist fast jede Bestellung eine Sonderbestellung: andere Basis, anderes Protein, mehr oder weniger Chili. Sitence führt den Gast Schritt für Schritt durch die Auswahl. Du legst pro Gericht fest, was Pflicht ist, was optional und wo Aufpreise greifen. Die Küche bekommt es strukturiert auf den Bildschirm, kein Rätsel-Zettel mit Ohne-irgendwas-Notiz.

  1. BasisPflicht1 Auswahl
    • Bun-Nudeln
    • Reis
    • Pho-Brühe
    • Glasnudeln
  2. ProteinPflicht1 Auswahl
    • Rind
    • Hähnchen
    • Tofu
    • Gegrillte Garnele

    Aufpreis pro Wahl möglich, frei einstellbar

  3. ToppingsOptionalbis 4 Auswahlen
    • Frühlingszwiebel
    • Koriander
    • Röstzwiebel
    • Erdnüsse
    • Sojasprossen
    • Eingelegtes Gemüse

    Grenzen pro Gericht: zum Beispiel drei frei, jedes weitere mit Aufpreis

  4. SchärfePflicht1 Auswahl
    • Mild
    • Mittel
    • Scharf
    • Extra-Chili

    Pflichtentscheidung: der Gast muss aktiv wählen

  5. ExtraOptionalbeliebig viele
    • Extra-Protein
    • Sommerrolle dazu
    • Hoisin
    • Sriracha

    Jede Extra-Wahl mit eigenem Aufpreis

Was du im Hintergrund einstellst

  • Pflicht- und Optional-Gruppen. Pro Gericht legst du fest, welche Schritte unverzichtbar sind und welche der Gast überspringen darf.
  • Schärfe als Pflichtentscheidung. Mild, mittel oder scharf: der Gast muss aktiv wählen, nichts wird angenommen.
  • Grenzen und Frei-Kontingente. Drei Toppings gratis, jedes weitere mit Aufpreis. Du steuerst die Marge pro Gericht.
  • Strukturierter Bestell-Bildschirm. Die Küche sieht keine Fließtext-Bestellung sondern Felder: Basis · Protein · Toppings · Schärfe · Extras.

Die 14 gesetzlichen Allergen-Klassen: pro Gericht und pro Topping

Fischsauce steckt in fast jedem vietnamesischen Gericht, Erdnüsse und Sojasprossen in vielen Toppings, Garnelen bringen Krebstiere mit. Im Sitence-Bereich markierst du Allergene pro Gericht und pro Topping einzeln. Gäste sehen die Angabe direkt am Produkt, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist. Beim Hochladen der Karte gehen wir das gemeinsam durch.

  • Gluten
  • Krebstiere
  • Eier
  • Fisch
  • Erdnüsse
  • Soja
  • Milch
  • Schalenfrüchte
  • Sellerie
  • Senf
  • Sesam
  • Schwefeldioxid
  • Lupinen
  • Weichtiere
Was bringt das in Euro

Bei jedem Pho frisst die Provision mehr als die Beilage kostet.

Ein vietnamesisches Restaurant in der Großstadt: 35 Online-Bestellungen pro Tag, gemischt aus Mittags-Abholung und Tisch-Bestellung am Abend. Warenkorb mittel, Volumen hoch: exakt der Punkt, an dem Lieferando-Prozente weh tun.

Lieferando & Co.2.320 €
Sitence (Mix 60/40)375 €
Mit Lieferando & Co.
Mit Sitence
Online-Bestellungen pro Tag
35
35
Durchschnittlicher Warenkorb
17 €
17 €
Mix Abholung / Tisch-Bestellung
60 / 40 %
60 / 40 %
Umsatz pro Monat (35 × 17 € × 30 Tage)
17.850 €
17.850 €
Plattform-Provision
−13 % → 2.320 €
−2,5 % Abholung, −1,5 % Tisch über Sitence → ca. 375 €
Übrig vom Online-Umsatz
15.530 €
17.475 €

Differenz: 1.945 € pro Monat, rund 23.300 € im Jahr, die du in bessere Zutaten, ein Tablet für die Küche oder eine zweite Hand im Mittagsgeschäft steckst statt an die Plattform.

Stripe-Gebühren rechnet Sitence transparent extra aus, sie sind in beiden Spalten nicht enthalten. Sitence-Abo je nach Funktions-Umfang auf der Preis-Seite.

Vorlage

So sieht der erste Tag aus, auf deiner Sub-Domain.

Während wir gemeinsam deine maßgeschneiderte Website bauen, läuft dein Restaurant schon auf deinname.sitence.de mit einer passenden Vorlage. Wir bieten mehrere Vorlagen pro Branche: du wählst, welche zu deinem Stil passt, und kannst auch eine Vorlage aus einer anderen Branche nehmen. Die Vorlage ist sofort sichtbar; die Karte auf Vietnamesisch und Deutsch sowie die Topping- und Schärfe-Auswahl richten wir mit deiner Speisekarte ein. Bestellungen annehmen kann deine Seite, sobald du dein eigenes Stripe-Konto verbunden hast. Das legst du selbst an, den Identitäts-Nachweis gehen wir Schritt für Schritt mit dir durch. Die Abholung startet zuerst, die Tisch-Bestellung per QR-Code folgt kurz danach. Beides gehört zum Start-Umfang.

Vietnamesisch-Vorlage Sitence
  • Mehrere Vietnamesisch-Vorlagen, jede mit eigenem Stil
  • Vorlagen aus anderen Branchen ebenfalls wählbar
  • Die großen Titelbilder durch deine eigenen Fotos ersetzbar
  • Karte auf Vietnamesisch und Deutsch ab dem ersten Tag
  • Topping- und Schärfe-Auswahl pro Gericht
  • Abhol-Zeitfenster und Tisch-Bestellung per QR-Code
Häufige Fragen

Was Restaurant-Inhaber vor dem Wechsel wissen wollen.

Die Fragen, die in fast jedem Erstgespräch mit einem vietnamesischen Restaurant hochkommen. Ehrlich beantwortet.

Wie funktioniert die Tisch-Bestellung per QR-Code?

Gäste scannen den QR-Code am Tisch, die Speisekarte öffnet sich im Handy-Browser, kein App-Download. Sie bestellen und bezahlen direkt vom Platz, Nachzügler scannen einfach mit. Die Tisch-Bestellung gehört zum Start-Umfang: Die Abholung geht als Erstes live, die Tisch-Bestellung folgt kurz danach. Du entscheidest pro Tisch, ob Bestellungen sofort in die Küche laufen oder erst von deinem Team bestätigt werden.

Können wir die Karte auf Vietnamesisch und Deutsch zeigen?

Ja. Du pflegst die Speisekarte einmal, Gäste sehen sie in ihrer Sprache: Vietnamesisch und Deutsch parallel, dazu weitere Gast-Sprachen je nach Plan, bis zu zehn insgesamt. Auch die Allergen-Angaben und die rechtlich nötigen Hinweise erscheinen in der Sprache des Gastes.

Können wir parallel zu Lieferando laufen, bis wir umsteigen?

Ja. Viele Restaurants starten Sitence parallel und prüfen über zwei bis vier Wochen, wie viele Stammgäste direkt bei ihnen vorbestellen. Erfahrungsgemäß wandern Mittags- und Stammkunden schnell auf die Direkt-Bestellung, weil sie ohnehin regelmäßig kommen. Lieferando kannst du danach reduzieren oder kündigen, ohne Druck von unserer Seite.

Wie funktioniert die Topping- und Schärfe-Auswahl?

Du legst pro Gericht fest, welche Auswahl-Schritte es gibt: Basis, Protein, Toppings, Schärfe-Stufe, Extras. Jeder Schritt kann Pflicht oder optional sein, mit oder ohne Aufpreis. Die Schärfe ist eine Pflichtentscheidung: mild, mittel oder scharf, der Gast muss aktiv wählen. Die Küche bekommt die Auswahl strukturiert auf den Bildschirm, nicht als mündlich durchgereichten Wunsch.

Müssen wir Allergene angeben, auch bei Fischsauce und Erdnüssen?

Ja, die gesetzliche Allergen-Pflicht gilt für alle Gerichte. Gerade Fischsauce, Erdnüsse, Sojasprossen und Garnelen tragen kennzeichnungspflichtige Allergene. Pro Gericht und pro Topping markierst du im Sitence-Bereich, was zutrifft. Beim Hochladen der Karte gehen wir das gemeinsam durch. Gäste sehen die Markierung direkt am Produkt.

Können größere Familientische getrennt zahlen?

Ja. Die Tisch-Bestellung kennt drei Bezahl-Modi: jeder zahlt seinen Teil, einer zahlt für alle, oder die Summe wird geteilt. Der Tisch entscheidet selbst, du musst nichts vorgeben. Das spart das Aufteilen und Kopfrechnen am Tischende.

Was kostet das konkret für ein kleines Restaurant?

Ein Monats-Abo je nach Funktions-Umfang plus eine kleine Gebühr pro Online-Bestellung: 2,5 Prozent pro Abholung und 1,5 Prozent pro Tischbestellung über Sitence. Stripe-Gebühren kommen extra und werden transparent ausgewiesen. Was die einzelnen Pläne kosten, steht auf der Preis-Seite. Dafür ersetzt Sitence mehrere Einzel-Werkzeuge: Bestell-Seite, mehrsprachige Karte und Tisch-Bestellung laufen über ein System.

Andere Frage? Schreib uns direkt.

Vietnamesisch-Konzept starten

Sprich mit uns, bevor du den nächsten Mittags-Andrang halb-organisiert durchläufst.

In zwanzig Minuten gehen wir gemeinsam durch: deine Speisekarte, deine Topping- und Schärfe-Stufen, deine Mittags- und Abend-Spitze. Du gehst aus dem Gespräch mit einer klaren Rechnung raus: wieviel mehr bei dir bleibt, wenn Sitence läuft. Ohne Druck, in deinem Tempo.